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01 02 03
Der heute maßstabslose Nöldnerplatz wird in zwei funktionale und räumliche Bereiche gegliedert. Entlang der Schlichtallee bildet ein dichter Baumkörper die städtebauliche Kante zum neuen Max-Taut-Platz. Der Geometrie der Max-Taut-Schule folgend, wird die Ellipse als Gestaltungselement des Gesamtplatzes eingeführt. Formal variiert, definiert sie die Räume der verschiedenen Spiel- und Gartenbereiche. Topografisch interpretiert, setzt sie räumliche Akzente, grenzt unterschiedliche Nutzungen von einander ab und ist ein Moment der Bewegung in der weiten Fläche des Nöldnerplatzes. Durch die Überlagerung der geometrischen und räumlichen Gliederung werden die zwei Teilbereiche zu einer Gesamtgestaltung zusammengeführt: Der eher städtisch geprägte Max-Taut-Platz, eine lebendige Bühne des Quartiers, und der grün geprägte Quartierspark bilden das funktionale Gegenüber des neuen Nöldnerplatzes.