Ruppin-Grundschule
Das historische Gebäude der Ruppin-Grundschule, erbaut 1913 und entworfen von dem Gemeindebaurat Hans Altmann, soll in den nächsten Jahren saniert werden. Anhand von Bestandsplänen und Bestandsfotos soll das Schulgebäude in den historischen Zustand zurückversetzt werden. Anschließend an die Fassaden- und Dachsanierung sollen durch Umbaumaßnahmen die Brandschutzdefizite im Inneren des Gebäudes behoben werden. Zusätzlich ist ein neues Raumprogramm vorgesehen und umzusetzen.
Die Sanierungsarbeiten erfolgen bei laufendem Schulbetrieb.

Bauherr: Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
Planung und Bauüberwachung: GRUBER + POPP ARCHITEKTEN BDA
Mitarbeiter: Phu Tran, Karoline Hietzschold, Julia Glugla, Achim Schock

Bei den beiden Gebäudeteilen samt Turngerätehaus in der Offenbacherstraße handelt es sich um die letzte Schule, die Hans Altmann in Friedenau errichtet hat. Das zur Bebauung vorgesehene Grundstück gehörte zum gemeindeeigenem Friedhof. Ursprünglich war es als Erweiterungsfläche für des Friedhofsgeländes gedacht. Mit zu sanieren ist auch die Urnenhalle auf dem angrenzenden Friedhof – übrigens sind Helmut Newton und Marlene Dietrich dort zu finden.

Bauherr: Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
Planung und Bauüberwachung: GRUBER + POPP ARCHITEKTEN BDA
Mitarbeiter: Britta Keuter (Projektleitung), Phu Tran, Karoline Hietzschold, Julia Glugla, Daniela Quang, Achim Schock
Fertigstellung: 2024
Größe: ca. 22.400 m² Bruttogeschossfläche
01|01|2000
01|01|2000
01|01|2000
01|01|2000
01|01|2000
01|01|2000
01|01|2000
01|01|2000
01|01|2000
01|01|2000
01|01|2000
01|01|2000