Ruppin-Grundschule
Das historische Gebäude der Ruppin-Grundschule, erbaut 1913 und entworfen von dem Gemeindebaurat Hans Altmann, soll in den nächsten Jahren saniert werden. Anhand von Bestandsplänen und Bestandsfotos soll das Schulgebäude in den historischen Zustand zurückversetzt werden. Anschließend an die Fassaden- und Dachsanierung sollen durch Umbaumaßnahmen die Brandschutzdefizite im Inneren des Gebäudes behoben werden. Zusätzlich ist ein neues Raumprogramm vorgesehen und umzusetzen.
Die Sanierungsarbeiten erfolgen bei laufendem Schulbetrieb.

Bauherr: Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
Planung und Bauüberwachung: GRUBER + POPP ARCHITEKTEN BDA
Mitarbeiter: Britta Keuter (Projektleitung), Phu Tran, Karoline Hietzschold, Julia Glugla, Achim Schock, Daniela Quang

Bei den beiden Gebäudeteilen samt Turngerätehaus in der Offenbacherstraße handelt es sich um die letzte Schule, die Hans Altmann in Friedenau errichtet hat. Das zur Bebauung vorgesehene Grundstück gehörte zum gemeindeeigenem Friedhof. Ursprünglich war es als Erweiterungsfläche für des Friedhofsgeländes gedacht. Mit zu sanieren ist auch die Urnenhalle auf dem angrenzenden Friedhof – übrigens sind Helmut Newton und Marlene Dietrich dort zu finden.

Bauherr: Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
Planung und Bauüberwachung: GRUBER + POPP ARCHITEKTEN BDA
Mitarbeiter: Britta Keuter (Projektleitung), Phu Tran, Karoline Hietzschold, Julia Glugla, Daniela Quang, Achim Schock
Fertigstellung: 2024
Größe: ca. 22.400 m² Bruttogeschossfläche
22|11|2016
Aula
20|11|2016
Hofansicht der Ruppin-Grundschule
18|11|2016
Kolumbarium des Friedhofs an der Stubenrauchstraße
14|10|2016
Sanierter Stahlträger der Schulfassade
12|10|2016
Korrodierter Stahlträger der Schulfassade
04|04|2016
Brunnen in der Schule
28|03|2016
Restauratorische Untersuchungen
26|03|2016
Keramik über dem Zugang zum Seitenflügel
02|03|2016
Zugang zum Vorderhaus von der Offenbacherstraße
16|02|2016
Historische Aufnahme von 1915
13|01|2016
Befestigung des Rabitzgewölbes am Dachstuhl